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... was bisher geschah:

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Rubriken:

Teil 1: Bühnenprogramme

Teil 2: Portraits

Teil 3: Kritiken

Teil 4: Sonstiges

Teil 5: Was bisher geschah - in Bildern

Bühnenprogramme:

2007: Pfeffer und Salsa - 30 Jahre unterwegs! Das Jubiläumsprogramm.

2006: See you later, Navigator. Der Navigator erzählt.

2006: Kennedy starb vor Winnetou. Mit Thommie Bayer & Bernhard Lassahn.

2006: Rhineland Falls. Eine Abenteuer-Expedition in das wilde Rheinland-Pfalz

2005: Schweizfahrer! Reisen durch das Land der Eidgenossen.

2005: Null-Sechs - Blick voraus im Zorn

2004: Deutsche far niente. Alles über Italien und den Italiener in uns.

2003: Null-Vier - Blick voraus im Zorn

2003: Espresso Triple Doppio.

2002: Piranha Sushi - Rezepte von Thomas C. Breuer.

2000: Haben Sie Ihr Natel ausgeschaltet? Ein Schweizprogramm.

Portraits:

Thomas C. Breuer gehört zu meinen frühesten Kabarett-Erlebnissen.
Es war 1987...
Bericht aus Bonn, Dezember 2005

Freuden im kleinen:
Ein Gespräch mit dem Heidelberger Kabarettisten und Erzähler Thomas C. Breuer
von Frank Schäfer, Dezember 2002

Steile Karrieren sind nach beiden Seiten steil:
Er beißt: Thomas C. Breuer mit neuem Programm auf Tour
ein Interview von Oliver Ruf, März 2002

Da krieg ich Pickel
Thomas C. Breuer im Portrait
von Viola Eigenbrodt

Heidelberger Profile
Witzisch. Ein Gespraech mit dem Schriftsteller Thomas C. Breuer

Der Mann an der Espressomaschine
von Dirk Pennigsack, Oktober 1998

keen observations and cutting-edge humor
by Karl Obrath, April 1999

A Seriously Funny Guy
by Keith Woolhouse, 1998

Kritiken:

>> Die Gehirnzellen sind gefordert
Thomas C. Breuer im Mainzer Unterhaus
März 2008

Der Großmeister der Sprache
Kritik zu Pfeffer & Salsa im August 2007, Südkurier

Mit offenen Augen in die nahe Ferne.
Thomas C. Breuer klärt in der Riegeler Kumedi über die Tücken des Reisens auf
Januar 2007

Lachen besiegelt
"See you later, Navigator!" im Rottweiler Zimmertheater
November 2006

Sprachjongleur contra Sprachuntergang
Kabarettist Thomas C. Breuer über "Rhineland Falls.", die Pfälzer und die Welt - Gastspiel im TAW
April 2006

"30 Minuten lang lachen und der Krankenkasse Eintrittskarte vorlegen"
Kabarettist Thomas C. Breuer begeisterte seine Zuhörer beim Auftritt im Fresche Keller Ortenberg
Januar 2006

"Wie schreibt ein Youngster die Partitur?"
Blick voraus im Zorn: Thomas C. Breuer kam mit dem Biss eines Rottweilers ins Alte E-Werk
Zum Auftritt in Neckargemünd
Januar 2006

"Breuer frei!"
Ausgerechnet ein Deutscher aus Rottweil schlägt uns im Kleintheater Luzern bissig helvetische Eigenheiten um die Ohren.
November 2005

Alfred Biolek ein "bekennender Spaghettiträger"
"Deutsche Far Niente" im Domhof, Ladenburg
März 2005

"Keine Krise ist wie diese"
Der grosse Auftritt des Kabarettisten Thomas C. Breuer im Alten Zeughaus in Herisau
März 2005

"Wenziwenzoguezi, Herr Breuer"
"Schweizfahrer!" in der Werkstatt, Chur
März 2005

"Gebbesemergradamoladschabadda!"
Thomas C. Breuer im Deisslinger "Bären"
Oktober 2004

"Äußerst gelungene Deutschlandpremiere"
"Deutsche Far Niente" im Kapuzinerkloster, Hasslach
März 2004

"Will mich den Armen widmen"
Zum Auftritt bei den Prümer Neujahrsgesprächen
Januar 2004

"Lachmuskeln extrem strapaziert"
"Blick voraus im Zorn" Kulturfenster, Heidelberg
Dezember 2003

"Weissagungen im Spiegel"
"Blick voraus im Zorn" E-Werk, Neckargemünd
Dezember 2003

"Buchstabensuppe mit Biolek".
"Piranha Sushi" im Trommer Hof-Theater
Mai 2002

"Thomas Breuer überzeugt in Kunst & Bühne"
Zum Auftritt in Celle
Dezember 2003

weitere Spuren in der Schweizerpresse

Sonstiges:

September 1998: "Traumstadt Seattle" - Radioshow von Thomas C. Breuer und Axel Naumer in SWR 2 vor Mitternacht". Die akustische Postkarte über die Metropole im Nordwesten

1999: weitere Projekte von Breuer/Naumer : Key West Manhattan Die Golfküste Jeweils kurzweilige, schnelle Collagen mit vielen Originaltönen, Interviews, Musikzitaten und literarischen Bezügen.

Axel Naumer und T.C.B. arbeiten seit vielen Jahren zusammen, haben gemeinsam viele Unterhaltungsshows vor allem für den damaligen SDR Stuttgart gestaltet ( "So war's"). Breuers Beiträge waren häufig in Naumers legendärem "Blitzableiter" zu hören.

Die Musik-Kabarett-Talk-Radioshow "Zungenschlag" führt die beiden siebenmal im Jahr entweder im Heidelberger Theater oder in der Stadthalle zusammen.

Juli 2004: "Sterne der Satire" - Veranstaltung in Mainz: 22 Sterne, in Hollywoodmanier in den Boden gelassen, in unmittelbarer Nähe zum Unterhaus und dem Deutschen Kabarettarchiv mit grossem Almauftrieb (Staatsministerin, Ministerpräsident, OB etc.) seitens des Kabarettarchivs bat man Henning Venske und Thomas C. Breuer um einen zehnminütigen Text. Eine echte Co-Produktion, wie wir sie aus den gemeinsamen Tagen beim Hessischen Rundfunk gewohnt waren.

Oktober 2004: live im Schweizer Fernsehen - Thomas C. Breuer bei Comedy im Casino, SF DRS.

Oktober 2005: live im Fernsehen bei Ottis Schlachthof, BR: "ausgesuchte Stammtischbrüder beim feucht-fröhlichen Abend."

Mai 2006: Präsentation "Rhineland Falls" im Deutschen Kabarettarchiv in Mainz. Neben kurzen Auszügen aus dem vielseitigen Werk konnten auch noch kurze Statements des Autors und des Ministerpräsidenten Kurt Beck eingefangen werden.
Die Speyerer Morgenpost berichtete darüber am 12. Mai 2006: "Den Blues spielt auch die "Moondog Show". Pascal Biedermann lässt die Slidegitarre jammern, Pink Pedrazzi zupft akustische Gitarren. Breuer zückt eine Mundharmonika und steigt ein, auch mit Gefühl und tollem Klang. "Schon im Zeugnis hatte ich Blue Notes", sagt er. Seine Kenntnisse von Land und Leuten sind enorm. Zum Genuss wird das aber erst durch seinen Umgang mit Sprache und Klang, den treffsicheren und präzisen Formulierungen und dem Ohr für phonetische Spielereien, die manchmal ans Dadaistische grenzen."

05.05.2007: Thomas C. Breuer moderiert den offiziellen Empfang zur Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz in der Mittelrhein-Halle, Andernach. Ministerpräsident Beck, Ministerin Ahnen und Oberbürgermeister Hütten sind die Gastgeber. Da niemand steife Reden wünscht, gibt es Gesprächsrunden über die Stadt und ihren "Rebellen" Charles Bukowski(OB Hütten), den Kultursommer und sein diesjähriges Motto "Rebellen, Reformer, Revolutionäre" (Ministerin Doris Ahnen) und das Thema "60 Jahre RLP". Beitrag zur Kulturhauptstadt Luxemburg und die Großregion 2007 (MP Kurt Beck). Dazu Kurzauftritte von Konstantin Wecker und den Musikern von "Bukowski Waits For Us"

26.05.2007: Ausstrahlung der Aufzeichnung beim Literarischen Colloquium in Berlin, zusammen mit Thommie Bayer und Bernhard Lassahn. Ein zweistündiges Gespräch mit Maike Albath über "Hinz und Kunst" in entspannter Atmosphäre, uns war's keine Sekunde langweilig und dem Publikum scheint's auch nicht. Der Deutschlandfunk hat den Abend aufgezeichnet

22.07.2007: New Orleans-Sendung - Die wunderbare Reihe auf WDR 5 heisst Spielart und ist generell sehr zu empfehlen. Für alle ausserhalb des Sendegebietes gibt es natürlich den Livestream unter www.wdr5.de/sendungen/spielart.
"Zwei Stunden Unterhaltung vom Feinsten. Zum Repertoire gehören poetische Miniaturen, satirische Feinheiten, Perlen der Hochkomik, kabarettistische Kabinettstückchen und handverlesene Musik." - Viel Spass dabei!

09.09.2007: Die Sendung "Dies ist unser Land!" auf WDR 5: auch im live-stream; Sendung über neue amerikanische Protestsongs.
Der Aufhänger sind natürlich die Dixie Chicks, und welche Koinzidenz: Als wir die Sendung damals planten, konnten wir nicht wissen, das just zu diesem Zeitpunkt der Film "Shut up & Sing!" in die Kinos kommt, der sehr zu empfehlen ist: Frech, herzlich, anrührend bisweilen, und dass die Chicks einfach eine saugute Band sind, weiss man nicht erst seit gestern. Und manchmal kann einen dieses Land doch einfach fassungslos machen, bzw. die naive Beschränktheit einiger Bürger. Leider nicht mal weniger.

25.09.2007: Charlie Musselwhite auf der Bühne zu erleben beim Bluesfestival in Lahnstein war schon ein Erlebnis. Das alemannische Wort "Goschehobel" für Mundharmonika ist völlig daneben.

07.10.2007: Ein 20-minütiges Porträt im Hessischen Rundfunk, 2. Programm, in der Sendung "Kleinkunst am Sonntag"

Und noch ein Aha-Erlebnis am Lahneck – endlich hat’s mal jemand gemerkt: Es gibt ein neues Buch. Den folgenden Kurzbeitrag schrieb Tom Schröder im Programmheft des Lahnsteiner Blues-Festival. Und ich habe schon befürchtet: Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein.
"Und noch zweimal Tusch - für einen Mann. Zum 30. Bühnenjubiläum von Thomas C. Breuer ist jetzt sein 25. Buch erschienen: Hitze in Dosen. Ein Soundtrack. MaroVerlag 2007, 188 Seiten, 14 Euro: "Die Superlative vorweg: Für mich gehört dieses Buch zum Besten, was hierzulande über populäre Musik geschrieben wurde. Gleichzeitig ist es wohl das bisher größte Werk von TCB.: Wie eine Lieblingsalbum, also ein ganz starkes Stück, eine runde Sache mit Ecken und Kanten. Mit Breuers Worten: "Ein gutes Resultat ist immer ein schönes Ergebnis ' " Da geht die Mussik ab in diesen 20 Stories, egal ob sie zwischen Morgen und Grauen in Southern Colifornia spielen oder in den großen Koblenzer Tagen von good ole Ziggi Christmann und TuS Neuendorf . Manche der Geschichten, etwa die hommage auf die Folkfrau Hildegard Döbner, sind wahnsinnig schön. Andere, wie die Biografie des mystischen Grummlers Satori, sind schön wahnsinnig. Zu Blues und Country, Gangsta Gross und New Age, Salso und Opera kommt ein Bericht über gor keine Musik. Klingt wunderbar. Und das alles aufs Allerfeinste formuliert. Thomas C. Breuers Hitze in Dosen ist verblüffend und witzig wie kaum ein anderes Musikbuch seit Volker Kriegels Märchen. Der Rock 'n' Roll-König. Neben vielen Vorzügen hat diese bissige Mischung aus Information und Satire auch diesen, ich zitiere TCB, der seinerseits Dylan zitiert: "Was ich an Büchern mag? Sie machen keinen Krach."
Tom Schröder – Autor, Moderator, Veranstalter. Mehr als 2000 Radio-Sendungen mit Folk & Blues, Song & Chanson, Kabarett & Comedy, Rock & Jazz (SWR, WDR, HR). Co-Autor der Fernseh-Serie "Sympathy for the Devil" (ARD 1972 ff.).
Mir fällt ein Stein vom Herzen. An dem Buch liegt mir nämlich einiges.

28.12.07: Gespräch (mit Besprechung) über "Hitze in Dosen" und Thommie Bayers "Eine kurze Geschichte vom Glück" im Deutschlandfunk. Gastgeber: Hajo Steinert.

07.01.2008: FOCUS Nr. 2, Literatur-Tipp von Hajo Steinert, Leiter der Literaturredaktion beim Deutschlandfunk in Köln:
"Ich empfehle Hitze in Dosen von Thomas C. Breuer (Maro). Herrlich sentimentale Geschichten eines Mannes Mitte 50, der das muffige Leben in der Provinz in den musikversessenen Siebzigern ohne Blues und Bluegrass, Country und Folk, Canned Heat und Hendrix nicht überstanden hätte. Seit Nick Hornby die sehnsüchtigsten, leidenschaftlichsten, erinnerungsseligsten Beschwörungen einer Zeit, deren Sounds niemals vergehen. Jede Zeile wie eine Rille auf den alten Scheiben aus Vinyl."

Mai 2008: Thomas C. Breuer jetzt auch bei YouTube:

dito bei Kabadada und kabadu

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Aktualisiert am 09.09.2009