Brechende Nachrichten [Update].
Gubrist, mon amour >> Medienmitteilung
Am 2. Mai hatte in Olten das neue Schweiz-Buch Premiere!
Das dritte über die Eidgenossenschaft, das erste in einem Schweizer Verlag.
Der heisst ganz knapp Knapp Verlag.
Und hier geht's zur Homepage vom >> Knapp Verlag.
>> Hier eine Kritik vom Berner "Bund" über das neue Schweizbuch.
Im September gibt es erste Vorpremieren für das neue Bühnenprogramm
>> "Sohn der Angst".
Alle weiteren Termine stehen wie immer im >> Kalender.
Ausblick 2010:
2010 - die Nullerjahren gehen, die Nullen bleiben bestehen.
Und ich bin auch noch da! Es gibt wieder vier Zungenschläge in Heidelberg,
vier Termine für die WDR 5 Schlag-auf-Schlag-Show in Düsseldorf und Minden.
Die NDR-Radioshow "Intensivstation" wandert ins Fernsehen erstmalig bin
ich im März dabei.
Und natürlich: Jeden ersten Mittwoch im Monat (ausser Januar & August) die
schöne Show namens PET mit Daniel Ludwig auf DRS 1:
www.drs.ch/www/de/drs1/sendungen/pet.html
Am 24.01. WDR-Sendung "SpielArt" über Savannah, Georgia
www.wdr5.de/sendungen/spielart.html
Ein Auftritt mit dem Schauspieler Klaus Spürkel, dem Musiker Jean-Marie
Hummel und mir beim >> Grenzenlos-Festival in Freiburg
3. Februar um 1 Uhr nachts eine Sendung im Deutschlandfunk über Züge und
Blues.
Im März gibt's einen gemeinsamen Auftritt im Brunosaal in Köln mit Jochen
Malmsheimer.
2010 wird in jedem Fall ein Olten-Jahr. Am 2. Mai stelle ich im Caveau mein
neues Schweiz-Buch vor: "Gubrist, mon amour", erstmals in einem Schweizer
Verlag (Knapp in Olten). Dortselbst moderiere ich auch Ende Mai und Anfang
Juni bei den Oltner Cabaret Tagen.
Am 21. August soll ich den Kleinkunstpreis "Emser Pastillchen für 2
Stimmbänder" in Bad Ems erhalten.
Am 29. August jährt sich zum 5. Mal Hurricane Katrina in New Orleans. Dazu
gibt's auf WDR 5 um 20:05h eine Sendung mit Liedern zum Schrecken: >> www.wdr5.de/sendungen/strengoeffentlich.html
Langeweile sollte also keine aufkommen. Wir sehen uns bestimmt!
Rückblick 2009:
Wer die Erlebnisse auf der Hunsrückbahn im vergangenen Jahr nachlesen möchte, kann dies tun unter >> www.rhein-mosel-dreieck.de/de/infosystem/hunsrueckbahn.aspx
Sehr erfreulich läuft bis dato die Zusammenarbeit mit Daniel Ludwig und
Lukas Holliger bei der DRS-Radio-Show PET an jedem ersten Mittwoch im Monat
um 20:05 auf DRS 1.
Die beiden sind auch anderweitig aktiv: >> www.danielludwig.ch und
>> www.lukasholliger.com
Ein Highlight war der Auftritt beim 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag vor 1.000 Besuchern in der Bremer "Glocke" - dazu habe ich einen kleinen >> Bericht ins Logbuch gestellt. Eine aktuelle Beschreibung über die isländische Küche findet sich unter http://www.herrenzimmer.de/842.html
Nochmal Küche: Alfred Biolek erfährt zu seinem 75. Geburtstag eine Würdigung in der nächsten Ausgabe (müsste Heft 39 sein, Thema jedenfalls: Landidylle) der sehr schönen Gourmetzeitschrift "Häuptling Eigener Herd". http://www.haeuptling-eigener-herd.de/. Ausserdem möchte ich mein Baden-Württemberg-Buch weiter vorantreiben. Bezüglich des Romans nichts Neues Manalishi liegt bei einem halben Dutzend Verlage vor. Die Schweiz lässt sich wieder gut an: Die Kleinkunstbörse in Thun Ende April möchte ich als vergleichsweise zurückhaltender Mensch als enthusiastisch einstufen, und ich habe gemerkt, dass mir das Moderieren Spass macht. 2010 wird es mit Sicherheit wieder viele Termine in der Schweiz geben. In Olten durfte ich dann beim Nachwuchswettbewerb "Sprungfeder" anlässlich der renommierten Kabarett-Tage als Juror fungieren. Diese Tätigkeit war so anstrengend nicht und die Veranstalter haben uns fürstlich, fürsorglich und herzlich behandelt. Vielen Dank für die bald 15jährige Treue! Dortselbst im Stadttheater findet übrigens am 9. Dezember unter dem programmatischen Titel "Angstschweiz" ein gemeinsamer Abend mit dem Schweizer Kollegen Andreas Thiel statt. Zwischen dem 17. Und dem 19. Mai moderiere ich mit den Kollegen Marjolaine Minot und Ferrucio Cainero die 50. Schweizer Kleinkunstbörse in Thun. Von meinem Roman "Manalishi oder Der Dicke kommt zum Abendbrot" hat mir mein Verleger Benno Käsmayr wunderschöne Lese-Exemplare gemacht. Das muss man sich einmal vorstellen: Er ist mir dabei behilflich, einen grossen Verlag zu finden. Das ist grossherzig. Unter folgendem link ist ein Gedicht von mir zu finden, überhaupt bietet Matthias Kehle auf seiner Blogseite viel Kurzweil, die ist sehr empfehlenswert: matthiaskehle.blogspot.com
Der Mai war der ultimative Radiomonat: Drei Produktionen für den WDR, eine
für den Deutschlandfunk, dazu die regelmässige Show am ersten Mittwoch eines jeden Monats im Monat: PET - die Sendung mit dem Drehverschluss um 20:05
auf DRS 1. Am 11. Juni um 20:05h im livestream von WDR 5 zu hören: Ein Kerl namens Shel - zum 10-jährigen Todestag von Shel Silverstein (A Boy Named Sue, Sylvia's Mother). Im Herbst gibt es beim selben Sender ein Porträt über Kinky Friedman, der am 31.10. 65 Jahre alt wird. Am 6. Juni erstmals das Passauer Scharfrichterhaus, und tags darauf letztmals vor dem Umbau im altehrwürdigen Theater der 101. Zungenschlag. Danach zieht das Theater ins Zelt um. Camping! Was
Berlusconi wohl dazu sagen würde? 1. April PET - Das Magazin mit dem Drehverschluss auf DRS 1
(live stream) Einmal im Monat empfängt Moderator Daniel Ludwig den sattelfesten Weltexperten Thomas C. Breuer zu einem aktuellen Thema. Und einmal im Monat gewinnt PET dank unerschrockener Telefonkorrespondenten Einblicke hinter die Kulissen sogenannter Wahrheiten, erschallt das «Wort zum Donnerstag» des Seelenpfarrers Simon Chen und lassen sich all jene politischen und gesellschaftlichen Hintergründe rauskriegen, die man gar nicht wissen zu können glaubte. Durch die Sendung führen der Moderator Daniel Ludwig und der Kabarettist Thomas C. Breuer.
Jeweils am ersten Mittwoch im Monat, 20 Uhr, auf DRS 1. 12. April, Ostersonntag, WDR 5, in der Reihe "Streng öffentlich" im
livestream zu hören zwischen 20 und 22 Uhr:
Hopp Schwiiz - Lieder vom südlichen Nachbarn. 3. Mai, 16:05 SpielArt auf WDR 5:
Das Strandleben der Gestrandeten - Die Florida Keys
Texte (u.a. Von Hemingway, Hunter S. Thompson, Jimmy Buffett, Alison Lurie,
Thomas Sanchez und Michael Schulte )und Musiken vorwiegend über Key West. 6. Mai 1:05h (in der Nacht zum Mittwoch also)
Deutschlandfunk: Neuerscheinungen aus der Schweiz
(komplett andere Sendung als am 12. April). Die NDR-Info Satireshow "Hörsturz" läuft mittlerweile erfolgreich in
ausverkauften Häusern, das nächste Mal bin ich am 26. April in Wolfsburg
dabei. Der April st ein radio-aktiver Monat.
Agenturwechsel für die Schweiz! Liebe Veranstalter in der Schweiz, die Brief & Siegel, Künstleragentur, Beatrice Siegel hat ab ab Januar 2009 meine Vertretung und Betreuung auch in der Schweiz übernommen und ist ab Januar 2009 für die Terminplanung zuständig. Seit dem Frühjahr 2004 werde ich in Deutschland und Nordamerika von Beatrice Siegel vertreten. Ich freue mich, dass Brief & Siegel die Agenturtätigkeit nun auch für die Schweiz übernommen hat. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich herzlich bei Erika Schär, Kulturkontakte Basel für die langjährige und gute Zusammenarbeit und Freunschaft bedanken.
Schauen Sie gelegentlich mal vorbei, es kommt immer wieder was Witziges rein!
Rückblick 2008
Wer gerne meine Betrachtungen zur Hunsrückbahn lesen möchte, die ihren 100. Geburtstag feierte und doch nicht feierte, weil die Bahn eigens zum Ereignis die Strecke kaputtrenoviert hat, der findet die Texte unter >> www.das-zap.de/deutsch/daszap/tcb_hunsrueckbahn.pdf. Und ein Artikel über den Humor in unserem schönen Land erschien unter dem Titel "Deutschland, ein Ernstfall" in Heft 11 von >> Psychologie Heute
Für das Romanprojekt "Manalishi oder Der Dicke kommt zum Abendbrot" habe ich ein Arbeitsstipendium des Förderkreises Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg erhalten. Das Buch selbst hat einen riesengrossen Schritt getan durch den Lektor Martin Gülich, der mir in hervorragender Weise den Weg gewiesen hat. Seine Arbeit kann ich nur empfehlen, und was er sonst noch so treibt, erfährt man unter seiner Web-Adresse >> www.martin-guelich.de. Ich muss nur noch die Korrekturen eingeben und schon geht's an ausgesuchte Verlagsadressen. Apropos Baden-Württemberg: So ganz allmählich entsteht über das wunderbare Bundesland ein eigenständiges Werk. Ich bin im Sommer kreuz & quer mit dem Zug durchs Ländle, um eine aktuelle Bestandsaufnahme zu machen. Landvermessung der besonderen Art, zwischen Tuttlingen & St. Blasien, Königstuhl & Kaiserstuhl, St. Filbingen und St. Oettingen. Nur Titel habe ich noch keinen. Jemand eine Idee?
Zwischendurch gab es die erste Sendung von zweien per anno im Deutschlandfunk über die Schweizer Musikszene. (Liederladen, 1 Uhr nachts und das schöne Projekt mit Pink Pedrazzi von der Basler Moondog Show und das Bluesfestival Lahnstein und drei Auftritte mit Thommie Bayer & Bernhard Lassahn.
Deutschlandfunk: Am 2. August bestritt ich die Sendung "Klassik, Pop, etc." 55 Minuten durfte ich meine Lieblingsmusiken vorstellen und bekam sogar noch was dafür wenn es doch öfter so wäre.
Gleich im Anschluss wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, zweimal im Jahr eine Sendung über die
Schweizer Liederszene zu machen, und da musste man mich nicht zweimal bitten.
Die erste war zu hören am 3. September, für Frühaufsteher: 1:05h, also eine Stunde nach Mitternacht. Kommt schon...
Beide Sendungen natürlich auch im livestream im Internet.
Für WDR 5 am 15. Juni in der Reihe "Streng öffentlich" und ebenfalls über's Internet die Sendung "Hillary, Barack & John" mit Liedern aus dem bzw. im amerikanischen Wahljahr. Hier ein paar Zeilen aus der
Ankündigung: "Am ersten Dientag im November wird es ernst. Die Tage einer unseligen Allianz von Kapital und Capitol sind gezählt. Aber wird sich wirklich etwas verändern? Amerika wird jedenfalls nicht nur von bigotten
Fundamentalisten und Kriegstreibern bevölkert. Solange es noch
Schriftsteller wie Bill Bryson oder Dave Berry gibt, die sogar zu
Selbstironie fähig sind, Songwriter wie Mary Chapin Carpenter, John Gorka
oder Steve Earle nicht mit Auftrittsverboten belegt werden und Al Gore
gestattet wird, die Welt zu retten, besteht durchaus Hoffnung. Ein amüsantes
Selbstporträt mit zynischen Cowboys und fröhlichen Künstlern ohne jede
Beisshemmung, mit älteren wie neueren Liedern und Texten aus dem Amerika
jenseits des Mainstreams.
Wir können nach wie vor auf die Amerikaner zählen. Bleibt die Hoffnung, dass
sie bei der Präsidentschaftswahl 2008 diesmal selber richtig zählen können.
Rettet die Wahlen!"
Zwei bemerkenswerte Auftritte gibt es noch zu erwähnen: Die Cabaret-Tage im schweizerischen Olten: Samstagabend, 17. Mai, rauschende Ballnacht, 600 Leute und unsere feine Radioshow "Schlag auf Schlag" im Düsseldorfer Kommödchen, ein feines Teil, generell mehr über dieses u.ä. Projekte unter www.radiobuehne.de
Thomas C. Breuer - jetzt auch bei YouTube: Live-Mitschnitt aus dem aktuellen Bühnenprogramm von Thomas C. Breuer, aufgezeichnet am 08. März 2008 in Oberrohrdorf, Schweiz, hier direkt die Bonsai-Version:
dazu hier der Link zum Video bei YouTube: >> "Obama", dito bei >> Kabadada und kabadu. Kabadada und kabadu sind Web-Plattformen, die im Rahmen des kollaborativen EU-Forschungsprojekts "CITIZEN MEDIA" entwickelt wurden - und hier noch to something totally different, eine Zugabe: >> "Eberhard" auf YouTube:
Einen neuen Breuer-Text kann man lesen in der neuesten Ausgabe (nr.34) der Zeitschrift "Häuptling Eigener Herd", hrsg. von Vincent Klink und Wiglaf Droste.
THOMAS C. BREUER: Hitze in Dosen : ein Soundtrack. >> zur Kritik von Michael Tiefensee für den FOLKER! UND: Literatur-Tipp, FOCUS Nr. 2, 07.01.2008: "Ich empfehle Hitze in Dosen von Thomas C. Breuer (Maro). Herrlich sentimentale Geschichten eines Mannes Mitte 50, der das muffige Leben in der Provinz in den musikversessenen Siebzigern ohne Blues und Bluegrass, Country und Folk, Canned Heat und Hendrix nicht überstanden hätte. Seit Nick Hornby die sehnsüchtigsten, leidenschaftlichsten, erinnerungsseligsten Beschwörungen einer Zeit, deren Sounds niemals vergehen. Jede Zeile wie eine Rille auf den alten Scheiben aus Vinyl." (Hajo Steinert, Leiter der Literaturredaktion beim Deutschlandfunk in Köln) UND: dreieinhalb Sterne im Rolling Stone, so wie Nick Hornby oder T.C. Boyle: "Hitze in Dosen (Maro, 14 Euro) von Thomas C. Breuer versammelt dessen musikalische Konfessionen, und die sind zwar ziemlich down to earth und durchaus konservativ - er hört die internationale Folklore, Blues, Alternative Country, Bluesgrass, Salsa -, aber dadurch nicht minder passioniert und vervig vorgetragen. Breuer ist kein Musikjournalist, sondern ein Addict, ihn interessieren nicht die musikhistorischen Fakten, sondern in erster Linie das, was die Musik mit ihm anstellt - und er kann so plastisch davon schwärmen, dass man zumindest eine Ahnung davon bekommt, was ihn da im Herzen bewegt. Damit steht und fällt ja immer noch jeder Versuch, das Hörereignis in Sprache zu transformieren. Und dann erzählt er noch ein paar autobiografische Geschichten, melancholisch temperiert, aber auch immer wieder von Pointen aufgehellt - und hart an der Grenze, wo die Realität den Schlagbaum für die Fiktion öffnet. Etwa die wunderschöne Story von seiner ersten Begegnung mit dem jungen Bob Marley, noch vor seiner messianischen Phase, der als Masseur der jamaikanischen Fußballnationalmannschaft in Deutschland weilte und leichte Blessuren und Verspanntheiten mit einem langen Zug aus der Tüte ad hoc therapierte. Ist doch egal, ob das stimmt oder nicht."* * *1/2 (Frank Schäfer im Rolling Stone, März 2008)
Rückblick 2007
Herausragende Ereignisse: Die Neckarmühle in Mundelsheim mit einer längeren Nachbesprechung im Sternzeichen des Gambrinus. Der Kulturspeicher Bockshorn in Würzburg, Wiedersehen mit Mathias Repiscus, der dort ein formidables Theater betreibt. Schweiz-Premiere in Winti (Winterthur) in dem Schweizer Kleinkunsttempel überhaupt im Casino-Theater.
Und zwei Tage im Hoftheater in - über den Ort sind schon alle Witze gemacht - Scherzheim. Immer eine scharfe Sache, zumal man dort zur Belohnung von Intendant Michel Bollinger (für den ich 1978 im damaligen SWF 3 die ersten Glossen geschrieben habe!) ein Glas mit eingelegten Chilis überreicht bekommt. Passend zum Programm, und wirklich eine Delikatesse.
Charlie Musselwhite auf der Bühne zu erleben beim Bluesfestival in Lahnstein war schon ein Erlebnis. Das alemannische Wort "Goschehobel" für Mundharmonika ist völlig daneben. Und noch ein Aha-Erlebnis am Lahneck – endlich hat’s mal jemand gemerkt: Es gibt ein neues Buch. Den folgenden Kurzbeitrag schrieb Tom Schröder im Programmheft des Lahnsteiner Blues-Festival. Und ich habe schon befürchtet: Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein: "Und noch zweimal Tusch - für einen Mann. Zum 30. Bühnenjubiläum von Thomas C. Breuer ist jetzt sein 25. Buch erschienen:
Hitze in Dosen. Ein Soundtrack. MaroVerlag 2007, 188 Seiten, 14 Euro. Die Superlative vorweg: Für mich gehört dieses Buch zum Besten, was hierzulande über populäre Musik geschrieben wurde. Gleichzeitig ist es wohl das bisher größte Werk von TCB.: Wie eine Lieblingsalbum, also ein ganz starkes Stück, eine runde Sache mit Ecken und Kanten. Mit Breuers Worten: "Ein gutes Resultat ist immer ein schönes Ergebnis ' " Da geht die Mussik ab in diesen 20 Stories, egal ob sie zwischen Morgen und Grauen in Southern Colifornia spielen oder in den großen Koblenzer Tagen von good ole Ziggi Christmann und TuS Neuendorf . Manche der Geschichten, etwa die hommage auf die Folkfrau Hildegard Döbner, sind wahnsinnig schön. Andere, wie die Biografie des mystischen Grummlers Satori, sind schön wahnsinnig. Zu Blues und Country, Gangsta Gross und New Age, Salso und Opera kommt ein Bericht über gor keine Musik. Klingt wunderbar. Und das alles aufs Allerfeinste formuliert. Thomas C. Breuers Hitze in Dosen ist verblüffend und witzig wie kaum ein anderes Musikbuch seit Volker Kriegels Märchen. Der Rock 'n' Roll-König. Neben vielen Vorzügen hat diese bissige Mischung aus Information und Satire auch diesen, ich zitiere TCB, der seinerseits Dylan zitiert: "Was ich an Büchern mag? Sie machen keinen Krach." (www.tc-world.com)". [Tom Schröder – Autor, Moderator, Veranstalter. Mehr als 2000 Radio-Sendungen mit Folk & Blues, Song & Chanson, Kabarett & Comedy, Rock & Jazz (SWR, WDR, HR). Co-Autor der Fernseh-Serie "Sympathy for the Devil" (ARD 1972 ff.)]
Mir fällt ein Stein vom Herzen. An dem Buch liegt mir nämlich einiges.
Gleich zwei Highlights hintereinander: Am 15. Mai beim Literarischen Colloquium in Berlin, zusammen mit meinen Mitstreitern Thommie Bayer und Bernhard Lassahn. Ein zweistündiges Gespräch mit Maike Albath über "Hinz und Kunst" in entspannter Atmosphäre, uns war's keine Sekunde langweilig und dem Publikum scheint's auch nicht. Der Deutschlandfunk hat den Abend aufgezeichnet und gesendet. Tags darauf waren Bernhard und ich mit dem "Maulhelden-Festival" unterwegs zum "Blauen Mittwoch" im Kleist-Forum in Frankfurt/Oder. Arnulf Rating moderiert die Show, dabei u.a. die wunderbare Hilde Kappes und David Leuckert. Wir reisten im Bus von Berlin nach Frankfurt, es gab Kaffee und Kuchen, Soundcheck, einen Spaziergang nach Slubice, den Auftritt und Bier und polnische Wurst auf der Rückfahrt. Mein zweitschönster Ferienausflug in diesem Jahr (nach Amerika)
Zunehmend ein Mann für Sondereinsätze: Mitte April bei einem SBB-Workshop von BrainStore in Biel (Wenn ich was gut kann, ist es Bahnfahren)... und Ende April auf der Landeskonferenz "Heimerziehung" in Schloss Budenheim bei Mainz.
So richtig nach Sommer sah es nicht aus - außer...>> hier ein Foto aus Andernach, wo es zumindest am 5. Mai einen Sommer gab: Die Eröffnung des rhld.-pfälz. Kultursommers 2007 (Foto: Daniel Roth). Ministerpräsident Beck, Ministerin Ahnen und Oberbürgermeister Hütten sind die Gastgeber. Da niemand steife Reden wünscht, gibt es Gesprächsrunden über die Stadt und ihren "Rebellen" Charles Bukowski(OB Hütten), den Kultursommer und sein diesjähriges Motto "Rebellen, Reformer, Revolutionäre" (Ministerin Doris Ahnen) und das Thema "60 Jahre RLP" & rlp. Beitrag zur Kulturhauptstadt Luxemburg und die Großregion 2007 (MP Kurt Beck). Dazu Kurzauftritte von Konstantin Wecker und den Musikern von "Bukowski Waits For Us"
